Rektor der Wiener Medizin-Uni wird mit Jenseits-Kommentar zur Beschneidung auffällig

Versuchte Beschneidung der Religionsfreiheit
WOLFGANG SCHÜTZ (Gastkommentar: Die Presse)

Wolfgang_SchuetzWarum brennt es so vielen absolut Außenstehende immer wieder unter den Nägeln, gegen die Knabenbeschneidung zu polemisieren?

Auch wenn man die mehrere tausend Jahre bestehende religiöse Knabenbeschneidung auf den Prüfstand des heute herrschenden medizinischen Standards stellt, ist sie von der Schwere des Eingriffes her kein Akt medizinischer Aufgeregtheit, sondern ein dafür vorgeschobener, und das nicht erst seit heute. Es ist daher zu erwarten, dass er noch weitere tausende Jahre bestehen bleibt.

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Am 29.5.2012 wurde der Rektor der Medizinischen Uni Wolfgang Schütz in der Wiener Staatsoper durch Wiens jüdischer geehrt.
Siehe www.diejuedische.at

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